400 sassanidische Münzen beim Training mit eXp 6000 gefunden

Tiefe: 1.7 m (5.6 ft)
Region: Iran
Zeitliche Einordnung: Sasanian Empire (224 – 651 AD)
Eine bemerkenswerte Entdeckung während des Trainings
Kürzlich brachte eine faszinierende Entdeckung ein Stück Vergangenheit ans Licht: 400 antike Münzen wurden mit Hilfe eines OKM eXp 6000 Professional Plus aus einer Tiefe von 1,7 m (5,5 ft) entdeckt. Der Fund fand nicht während einer Expedition statt, sondern im Rahmen eines Trainings - ein Beweis dafür, dass selbst der routinemäßige Einsatz fortschrittlicher Technologie zu unerwarteten und wertvollen Ergebnissen führen kann. Die Person, die den Scanner bediente, verfügt über große Erfahrung auf dem Gebiet der Geophysik und Technologie, was wahrscheinlich zur erfolgreichen Identifizierung und sorgfältigen Bergung des Münzschatzes beitrug.
Das Erbe des Sassanidenreiches
Das Sassanidenreich beherrschte von 224 bis 651 n. Chr. große Teile des Nahen Ostens und Zentralasiens. Es war das letzte große Reich des vorislamischen Persiens und war für seine starke Zentralregierung, seine fortschrittliche Architektur und seine lebendige Kultur bekannt. Die Münzprägung war ein wichtiger Bestandteil seiner Wirtschaft - vor allem die Silbermünzen, die Drachmen, die oft auf der einen Seite das Porträt eines Königs und auf der anderen Seite religiöse Symbole zeigten. Diese Münzen zirkulierten nicht nur innerhalb des Reiches, sondern auch in den Nachbarregionen, was sie zu einem wichtigen Bestandteil des internationalen Handels machte. Entdeckungen wie diese helfen uns, eine Verbindung zu diesen fernen Epochen herzustellen und Einblicke in den Handel, die Politik und das kulturelle Leben der alten Zivilisationen zu gewinnen.

Die Detektionsfähigkeiten des eXp 6000
Diese Entdeckung zeigt, was erreicht werden kann, wenn technisches Fachwissen auf die richtigen Werkzeuge trifft. Die Münzen wurden mit dem OKM eXp 6000 Professional Plus entdeckt, einem Gerät, das für die Tiefensuche entwickelt wurde und dem Benutzer hilft, vergrabene Objekte in einer Tiefe von bis zu 25 m aufzuspüren, wodurch es sich gut für die Ortung von Funden eignet, die tief unter der Oberfläche liegen.
Eines der wichtigsten Merkmale in diesem Fall war die Fähigkeit des Systems, den unterirdischen Bereich in 3D zu visualisieren. Dies half nicht nur, das Vorhandensein der entdeckten Anomalie zu bestätigen, sondern ermöglichte es auch, sowohl die Lage als auch die Tiefe des Objekts vor der Ausgrabung zu bestimmen. Mit diesen Informationen war der Benutzer in der Lage, den Münzschatz genau zu lokalisieren und effizient zu bergen.

Vom Scan zur Entdeckung: Freilegung eines verborgenen Tunnels
Während eines separaten Scans mit dem OKM eXp 6000 Professional Plus scannte der Schatzsucher einen Bereich, der im Scan eine ungewöhnliche unterirdische Struktur aufwies. Später analysierte er die Scanergebnisse in der Visualizer 3D Studio Software, wo ein deutlicher Hohlraum in den visualisierten Scandaten erschien. Mit dieser Information kehrte er zum Scanfeld zurück und entdeckte den Eingang zu einem Tunnel, der geschickt hinter einem großen Felsen versteckt war. Diese Entdeckung bestätigte die Genauigkeit des Scans und bewies die Fähigkeit des Detektors, nicht nur ferromagnetische Ziele, sondern auch verborgene Hohlräume und strukturelle Merkmale im Untergrund zu erkennen.

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